Die Kunst der klassischen Moderne, vorrangig die des deutschen Expressionismus, ist mit seinen beiden Eckpfeilern, der Künstlergemeinschaft „Brücke“ (1905-1913: Heckel, Kirchner, Mueller, Nolde, Pechstein, Schmidt-Rottluff) und dem Kreis um den „Blauen Reiter“ (1911-1914: Kandinsky, Marc, Münter, Macke, Klee, u.a.) in den Museen des Pfaffenwinkels – in Bernried, Kochel, Murnau und Penzberg - nicht nur hochkarätig und prominent vertreten. Unter dem Eindruck von Murnau, seiner Landschaft und seiner volkstümlichen Hinterglasmalerei entwickelten Kandinsky, Münter, Jawlensky und Werefkin eine neue expressive Malerei, die schließlich in die Abstraktion münden sollte. 1911 zeigten die „Blauen Reiter“ ihre erste Ausstellung, 1911/12 erschien der Almanach „Der Blaue Reiter“, eine der wichtigsten Programmschriften zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

Den ersten wesentlichen Beitrag zur Moderne in Deutschland lieferten jedoch die Maler der in Dresden gegründeten Künstlergruppe „Brücke“, deren farbenprächtige Bilder, Aquarelle, Zeichnungen und Graphiken – zusammen mit der überbordenden Vielfalt der volks- und völkerkundlichen „Nebensammlungen“ – seit Mai 2001 in Lothar-Günther Buchheims "Museum der Phantasie in Bernried" zu sehen sind.
Während sich das Kocheler Museum schwerpunktmäßig Franz Marc widmet, hat in Penzberg Campendonks Schaffen eine feste Bleibe gefunden.

Expressionismus erleben

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Dem Expressionismus auf der Spur

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Mit dem Rad zu den Expressionisten im bayerischen Alpenvorland

Eine mehrtägige Rad-Rundtour startet in München am Lenbachhaus und dreht dann eine Schleife durch die MuSeenLandschaft über Bernried am Starnberger See (Buchheim Museum), Murnau (Schloßmuseum und Münter Haus), Kochel (Franz Marc Museum) und Penzberg (Museum Penzberg - Sammlung Campendonk).

Neben der mehrtägigen Etappentour gibt es auch vier ausgearbeiteten Rundtouren durch die MuSeenLandschaft, die an den vier Museenorten starten. Diese  einzelnen (neuen) Schleifen sind modular aufgebaut, so dass es sowohl Optionen für (kürzere) Mehrtages-Touren gibt, als auch für einzelne Tagesschleifen.  Dadurch können nicht nur die verschiedenen Museen miteinander verbunden werden, sondern auf den Verbindungsstrecken auch die Landschaften erlebt werden, welche die Künstler zu ihren Werken inspiriert haben.

Alle Startorte verfügen über einen Bahnhof, so dass die Touren beliebig miteinander kombiniert werden können, egal von welchem Ausgangspunkt.

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